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Espina, Concha

Espina, Concha

15. April 1869, Santander (Spanien) - 19. Mai 1955, Madrid (Spanien)

Concha Espina, geboren am 15. April 1869 in Santander, etablierte sich als eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des spanischen Realismus im frühen 20. Jahrhundert. Nach ihrer Heirat mit Ramón de la Serna y Cueto 1892 lebte sie kurzzeitig in Chile, kehrte jedoch 1898 nach Spanien zurück, wo sie ihre literarische Karriere begann. Ihr Œuvre umfasst Romane wie La esfinge maragata (1914) und El metal de los muertos (1920). Espina erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Premio Nacional de Literatura, und wurde dreimal für den Nobelpreis (1926, 1927 und 1928) nominiert. Trotz ihrer Erblindung in späteren Jahren setzte sie ihr Schaffen mithilfe einer Sekretärin fort. Die Real Academia Española würdigte sie als erste Frau mit einer ehrenvollen Mitgliedschaft, obgleich sie nie formell aufgenommen wurde. Concha Espina starb am 19. Mai 1955 in Madrid, im Alter von 86 Jahren.

Bücher von Concha Espina

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