Angelehnt an Thomas de Quinceys Bekenntnisse eines englischen Opiumessers erschien in der „Revue contemporaine“ am 30. September 1858 De l'Idéal artificiel, le Haschisch.
Der Text ist eine Meditation über den Willen und die Vorstellungskraft, über die dunklen Versuchungen, die die menschliche Seele zerreißen und vor allem über die erlösende Kraft der Kunst. Darin wird der Leser „einen finsteren und einsamen Wanderer sehen, untergetaucht in der bewegten Flut der Vielheiten".
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Artikelnummer: 978-3-943117-20-2
14,90 €Preis
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