Mit spitzer Ironie und sanfter Melancholie enthüllt Karin Michaëlis die Maskeraden der Gesellschaft: Frauen, die sich in Liebe, Reichtum oder Fürsorge verlieren; Männer, die Moral predigen, doch im Zwiespalt erstarren. Zwischen Heidekraut und Silbergeschirr, Schulstuben und königlichen Salons stellt sie die Frage: Wie viel Menschlichkeit überlebt unter dem Panzer der Konvention? Vier Erzählungen, die gleichermaßen ergreifen wie erleuchten – sie zelebrieren jene leisen Aufbrüche, die sich hinter Pflichtgefühl und Sitte verbergen. Ein zeitloses literarisches Panorama, das die Fragilität des Menschseins ergründet.
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Artikelnummer: 978-3-943117-47-9
9,90 €Preis
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