Japans Gartenkunst speiste sich über Jahrhunderte aus religiösen und philosophischen Wurzeln. Bereits in frühen Hof- und Tempelgärten entstanden symbolische Landschaften aus Wasser, Steinen und Pflanzen. In der mittelalterlichen Zeit wurden diese Formen weiter verfeinert und mit buddhistischen und zen-ästhetischen Prinzipien verbunden. Wandelgärten, Teegärten und Trockenlandschaften spiegeln unterschiedliche kulturelle Traditionen wider. Die Gestaltung folgt einer subtilen Balance von Naturbeobachtung und symbolischer Verdichtung. So ist eine der eigenständigsten und unverwechselbarsten Gartenkulturen der Welt entstanden.
Gartenkunst in Japan
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