Die italienische Gartenkunst nahm in der Renaissance eine führende Rolle in Europa ein. Ausgehend von den Villengärten des 15. und 16. Jahrhunderts entstand ein streng gegliederter Terrassengarten mit klaren Sichtachsen. Architektur, Skulptur und Wasseranlagen wurden zu zentralen Gestaltungselementen. Die Gartenräume öffneten sich bewusst zur Landschaft hin und stellten die Verbindung zwischen Kunst und Natur her. Viele dieser Anlagen wurden zum Vorbild für ganz Europa. Der italienische Garten steht damit am Beginn der neuzeitlichen Gartenkunst.
Gartenkunst in Italien
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